2. Die Administrationsoberfläche kennenlernen

Das Dashboard, auch Admin-Panel oder Backend genannt, ist die Administrationsoberfläche deiner neuen Webseite. Hier kannst du Einstellungen verwalten, Seiten und Beiträge erstellen, und noch vieles mehr. Nimm dir Zeit um dich damit vertraut zu machen.

Das WordPress Admin Panel

 

Die Admin-Bar

Admin Bar

Ganz oben findest du die Admin-Bar. Sie erlaubt dir „Abkürzungen“ zu nehmen. Du kannst hier mit einem Klick auf das „Haussymbol“ in das Frontend, in die Besucheransicht wechseln. Das besondere an der Admin-Bar ist, das sie auch im Frontend vorhanden ist. Mit einem Klick auf „Neu“ kannst du schnell neue Seiten oder Beiträge erstellen, ohne das du vorher in das Backend wechseln musst.

Das Admin-Menü
Admin Menü im Backend

Auf der Linken Seite findest du das Admin Menü. Von hier aus kannst du alle Einstellungen vornehmen um deine Webseite einzigartig zu machen. Mit einem Klick auf das jeweilige Menü öffnet sich ein Untermenü und zeigt dir weitere Einstellungsmöglichkeiten. Nimm dir etwas Zeit und Klicke dich durch die Menüs, damit du ein Gefühl dafür bekommst wo sich was versteckt.

Wenn dich die Menüs am Anfang etwas überfordern, mache dir keine Gedanken. Es gibt ein paar wichtige Einstellungen die du treffen solltest, und die findest du hier im WordPress Tutorial.

 

Ein kurzer Überblick über wichtige Funktionen

  • Beiträge: Erstellen und Verwalten von Beiträgen
  • Seiten: Erstellen und Verwalten von Seiten
  • Design: Hier kannst du dein WordPress in ein neues „Gewand“ kleiden
  • Einstellungen: Die Grundeinstellungen von WordPress bearbeiten

 

Wichtige WordPress-Einstellungen

Unter Einstellungen > Allgemein kannst du deinen Titel und den Untertitel der Webseite ändern. Passe auch die Zeitzone an in der du dich befindest.

Allgemeine WordPress Einstellungen

 

Unter Einstellungen > Lesen kannst du verhindern das Suchmaschinen deine Webseite indexieren. Wenn deine Webseite noch im Aufbau ist, oder du eine rein private Webseite erstellen willst, solltest du das Häcken setzen.

Hinweis: Das ist eine Bitte an die Suchmaschinen, die großen wie Google oder Bing halten sich daran, bei kleineren kann es sein das die Bitte ignoriert wird. Wenn du sicher gehen willst das niemand deine Webseite indexiert, musst du das ganze Installationsverzeichnis schützen. Beispielsweise über deinen Provider.

Lese Einstellungen bei WordPress

 

Unter Einstellungen > Permalinks kannst du das aussehen der Urls anpassen. Die Grundeinstellungen sind nicht sooooo das Gelbe vom Ei, darum würde ich das an deiner Stelle ändern. Ändere das auf Beitragsname und du hast eine schöne Url.

Permalinks Einstellungen WordPress